 | Ausstellungskonzept,
IGW Berlin |
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AUSSTELLUNGSKONZEPT, IGW BERLIN |
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Zum zweiten Mal präsentierte sich die Schweizer Landwirtschaft mit ihren
Spezialitäten an der "Internationalen Grünen Woche" in Berlin.
Diese erneute Beteiligung ist die Fortsetzung eines langfristig angelegten Marktbearbeitungskonzeptes, das darauf ausgerichtet ist, das Messepublikum – den Handel oder die EndverbraucherInnen - als zukünftige Kundschaft zu gewinnen. Denn die "Grüne Woche" stellt für die Schweizer Produzenten und ihre Produkte eine Testplattform für den Nachbarmarkt Deutschland dar.
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Fotografien: Jörg Kretschmann & Thomas Grünholz, Berlin
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| Objekt: | Ausstellung und Restaurant |
| Bauherr: | Agro Marketing Suisse AMS, Bern |
| Programm: | Ausstellungskonzept und Umsetzung für 825m2 Ausstellungsfläche |
| Lage: | Internationale Grüne Woche Berlin, Halle 17, Berlin |
| Realisation: | 1999 / 2000 / 2001 / 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 |
Die als flexibles Baukastensystem gefertigten "Units" lassen sich allen nur denkbaren Bedürfnissen der Aussteller anpassen, und zwar als kleine Verkaufsläden oder Kioske, an denen degustiert und gekauft werden kann. Darüberhinaus sind die Stände sowohl für den Einsatz an verkaufsintensiven Publikumsmessen als auch für Fachmessen, die mehrheitlich auf Produktepräsentationen ausgerichteten sind, bestens geeignet. | Das Restaurant mit angegliederter Küche bildet als "Oase im Messerummel" das Zentrum des Messestandes. Darum herum gruppieren sich unter einem optischen "Schweizer Dach", die sogenannten Units der einzelnen Aussteller, die sich innerhalb dieser Plattform individuell präsentieren können. Im letzten Jahr wurde das Restaurant des Schweizer Standes übrigens zum besten Restaurant der "Grünen Woche" gekürt.
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